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"Die
tz-Rose der Woche 27.08.-03.09.1999 wird vergeben
an
Elisabeth Zawadke für ihr Orgelkonzert in der Frauenkirche,
München"
"Musik zum Gläubigwerden (...) beeindruckend der genau
dosierte
Farbreichtum, der aufblühte, wenn die Organistin alle Register
ihres Könnens zog. (...) was sie aus Charles-Marie Widors
Orgelsymphonie
Nr. 5 hervorzauberte. Zawadke trat den Beweis an, dass
auch bei
spätromantischem Repertoire musikalischer Verstand (...)
(das nötige
Herz vorausgesetzt) viel bewegender sind als masslos
überschwappendes Gefühl."
tz, München 03.09.1999, Konzert in der Frauenkirche,
München
"das herausragende Musik-Erlebnis des Abends war dennoch
die
Fantasie und Fuge g-moll, BWV 542. Ihr gelingt das seltene
Kunststück, musikalische Genauigkeit mit dem Sinn für
die großen
Gedankenbögen zu vereinbaren."
VN, 11.09.2001, Konzert Basilika Rankweil
"Der Komponist Guy Bovet weiß um die Möglichkeit
seines Instrumentes:
seine beiden von Elisabeth Zawadke bravourös solo gespielten
Tangos
aus dem Zyklus "Tangos Ecclesiasticos" zaubern
Latino Americanto
in die Orgelwelt und die Welt der OrganistInnen - mit ironisierendem
Augenzwinkern freilich."
VN, 13.11.2001, Konzert Landeskonservatorium für
Vorarlberg
"(...) die Klangspektren (...), in denen diese würzige
Musik, bisweilen
auf ihre Art fast in der Nähe einer Art hispanischen
"Baby Elephant Walk" angesiedelt, in Zawadkes Darstellung
prickelnde Wirksamkeit erhält."
Main-Echo, Aschaffenburg, 25.09.2001 über
"Tangos Ecclesiasticos"
"Eben jenes große musikalische Glanzstück (...)
war die
vierhändig-vierfüssige Orgeltranskription von Igor
Strwinskys
"L'oiseau de Feu"-Suite in voller Länge.
Und das nicht etwa als buntes
Orgel-Feuerwerk, sondern mit allem Anspruch einer intelligenten
Strawinsky-Neuinterpretation im Sinne jener Bearbeitungen, die
der
Komponist selbst aus seiner "Feuervogel"-Partitur
vorgenommen hat.
(...) das Zusammenspiel des Duos erwies sich exquisit, völlig
frei
musizierend in allen agogischen Feinheiten: eine Fähigkeit,
die auch
gerade in Wolfgang Amadeus Mozarts "Adagio, Allegro und
Adagio"
f-Moll KV 594 in reifer, übergreifend gestalteter
Phrasierung bestens
zum Tragen kommt."
Main-Echo, Aschaffenburg 25.09.2001,
Orgelduo Guy Bovet/Elisabeth Zawadke in der
Abteikirche Amorbach
"Besonderes Interesse wurde der Orgelbearbeitung von
Igor Strawinskys Ballettsuite "Der Feuervogel"
entgegengebracht:
Die Umsetzung der Strawinskyschen Partitur auf das Klangpotential
einer Orgel (...) gelang überzeugend, so überzeugend
nämlich,
dass man während der Aufführung sich gar nicht an die
Strawinskyschen Originalklänge zu erinnern vermochte. Ein
wirklich
interessanter Orgelabend, eine Bereicherung des Vorarlberger
Konzertlebens!"
VN,
13.11.2001, Konzert Landeskonservatorium für Vorarlberg
"Und weil Abwechslung erfreut, trug die Organistin Elisabeth
Zawadke
leuchtend intensive Farben bei (Bach, Liszts "B-A-C-H").
Zu Recht erntete sie "Bravos"
tz, 01.08.2000 - Bach-Nacht in der Philharmonie, München
"Im Moment, da die Olympiade in Sydney eröffnet wird,
darf man
gewiss
auch in Luzern einmal vom sportlichen Aspekt grosser
Interpretenleistungen sprechen. (...) eine ähnliche Parforceleistung
legte nun Elisabeth Zawadke mit ihrer Wiedergabe des riesigen,
fast zweistündigen Spätwerks "Livre du Saint
Sacrement" von
Olivier Messiaen vor (...) Elisabeth Zawadke wusste mit
diesem
herrlichen Instrument souverän umzugehen. Ihr Können
reichte für
jede Herausforderung grosszügig aus, die Konzentration war
bruchlos,
ihre Klangphantasie spürte derjenigen Messiaens mit
tiefem
Verständnis nach, und ihre spieltechnische Bravour gelangte
über die
musikalisch-geistige Darstellung hinaus auch zu freudiger und
lustvoller
Virtuosität."
Intern. Musikfestwochen Luzern,
Der Landbote Winterthur, 18.09.2000
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