Curriculum

Nach Ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München bei den Professoren Klemens Schnorr, Edgar Krapp und Franz Lehrndorfer, das sie mit dem künstlerischen Diplom und dem Meisterklassendiplom im Fach Orgel sowie dem A-Diplom im Fach Katholische Kirchenmusik abschloss, ergänzte Elisabeth Zawadke ihre Ausbildung bei Jean-Claude Zehnder an der Schola Cantorum Basiliensis und bei Guy Bovet in der Konzertklasse der Musikhochschule Basel und beendete diese Studien mit dem Solistendiplom. Außerdem absolvierte sie ein Magisterstudium im Hauptfach Musikwissenschaft mit den Nebenfächern Musikpädagogik und Katholische Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie eine Ausbildung zur Orgelsachverständigen.

Elisabeth Zawadkes Orgelspiel wurde mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet, darunter der 1. Preis beim bundesweiten Wettbewerb “Jugend musiziert” 1989 sowie beim “Europäischen Wettbewerb für junge Organisten” 1992, das “Stipendium für Musik” der Landeshauptstadt München 1993, den “Felix-Mottl-Preis” 1994, den “Förderpreis für junge Künstler” des Freistaates Bayern 1998 und den “Hans-Balmer-Preis” 2001.

Im September 2008 wurde Elisabeth Zawadke an die Hochschule Luzern- Musik berufen und unterrichtet als Professorin eine Orgelklasse. Außerdem ist sie verantwortliche Kirchenmusikerin sowie Hauptorganistin an der Jesuitenkirche in Luzern. Von 1998 bis 2010 war sie als Dozentin für Orgel am Vorarlberger Landeskonservatorium tätig und hat dort u.a. den 2004 neu gegründeten Lehrgang für Kirchenmusik aufgebaut und geleitet. Elisabeth Zawadke übt eine intensive internationale Konzerttätigkeit aus. Sie war mehrfach zu Orgelkonzerten im Rahmen des lucerne festivals eingeladen, außerdem spielte sie bei den Orgelfestivals in Asturias, beim Flandern-Festival und dem A’Devantgarde-Festival. Darüber hinaus war sie mehrfach als Solistin mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunkorchester und dem Rundfunkchor, den Bamberger Symphonikern, dem Opernorchester Rouen und in zahlreichen Orgelkonzertreihen zu hören.

Zeitgenössische Musik stellt einen wichtigen Teil von Elisabeth Zawadkes künstlerischer Tätigkeit dar, wie es auch auf ihren CD- und DVD-Produktionen zum Ausdruck kommt. Ihr wurden zahlreiche Uraufführungen zeitgenössischer Komponisten für ihr Instrument anvertraut (z.B. Werke von Günter Bialas, Tristan-Patrice Challulau, Caroline Charrière, Harald Genzmer, Wilfried Hiller, Michael Pelzel, Michel Roth, Rodion Schtschedrin, Jörg Widmann u.a.).

Presse Layout

Nach ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München, das sie mit dem künstlerischen Diplom und dem Meisterklassendiplom im Fach Orgel sowie dem A-Diplom im Fach Katholische Kirchenmusik abschloss, ergänzte Elisabeth Zawadke ihre Ausbildung an der Schola Cantorum Basiliensis sowie in der Konzertklasse der Musikhochschule Basel und schloss ihr Studium dort mit dem Solistendiplom ab. Außerdem absolvierte sie ein Magisterstudium im Hauptfach Musikwissenschaft mit den Nebenfächern Musikpädagogik und Katholische Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie eine Ausbildung zur Orgelsachverständigen.
Elisabeth Zawadkes Orgelspiel wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet. Seit September 2008 ist Elisabeth Zawadke als Professorin für Orgel an der Hochschule Luzern – Musik  und als verantwortliche Kirchenmusikerin und Hauptorganistin an der Jesuitenkirche in Luzern tätig. Davor hat sie von 1998 bis 2010 als Dozentin für Orgel am Vorarlberger Landeskonservatorium unterrichtet.
Elisabeth Zawadke konzertierte in verschiedenen Ländern Europas und in Japan. Unter anderem war sie mehrmals zu Orgelkonzerten im Rahmen des lucerne festivals eingeladen. Zeitgenössische Musik stellt einen wichtigen Teil ihrer künstlerischen Tätigkeit dar, wie es auch auf ihren CD- und DVD-Produktionen dokumentiert ist. Bekannte Komponisten haben ihr Uraufführungen ihrer Werke anvertraut